Wie Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in Berlin das Kriegsende erlebten, zeigt die Ausstellung „Vergessene Befreiung” im Dokumentationszentrum NS-Zwangssarbeit in Berlin. Meine Besprechung in konkret 7/2025.




freie Journalistin und Autorin in Berlin
Wie Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in Berlin das Kriegsende erlebten, zeigt die Ausstellung „Vergessene Befreiung” im Dokumentationszentrum NS-Zwangssarbeit in Berlin. Meine Besprechung in konkret 7/2025.



Verliebt in die Stadt: Eine Ausstellung über das Frühwerk des Fotografen Will McBride im Charlottenburger Bröhan-Museum, verlängert bis zum 20. Juli 2025.
Die junge Frau in Jeans und engem Pulli – aufgenommen von der Seite – blickt ruhig und selbstbewusst in die Kamera. Die Arme hat sie um ihren Bauch gelegt, der Reißverschluss der Jeans steht offen. Kaum vorstellbar, dass dieses Foto einen Skandal hervorrief. Aber 1960 wollte die Hamburger Jugendbehörde seine Verbreitung verbieten lassen. Das »hochschwangere Mädchen« in »aufreizende(r) Pose und Kleidung« verletze »eindeutig das natürliche Schamgefühl junger Menschen«.

Access Kafka. Im Jüdischen Museum Berlin kann man mit Hilfe der Kunst Zugang zu Kafkas Werk finden.

Das Berliner Maxim-Gorki-Theater zeigt unter der Regie von Christian Weise eine süffig-burleske »Carmen«

In «Normal. Besichtigung eines Wahns» untersuchen Thomas Ebermann, Thorsten Mense und Flo Thamer, wie «Normalität» zum rechten Kampfbegriff wurde und der grundlegende Wahn der bürgerlichen Gesellschaft aus dem Blick geraten ist. Ich sprach für konkret mit Thomas Ebermann und Thorsten Mense über ihren «Abend gegen Irrationalismus & instrumentelle Vernunft».
Die Berliner Topographie des Terrors zeigt eine Ausstellung über die Laufbahn des gefürchteten Nazifunktionärs Reinhard Heydrich.
Eine längst überfällige Ausstellung in Berlin widmet sich verleugneten Opfern der Nazidiktatur. Ein Gespräch mit Barbara Stellbrink-Kesy
Barbara Stellbrink-Kesy ist Kunsttherapeutin und Autorin von »Unerhörte Geschichte: Frei – aber verpönt« (Verlag am Turm, 2020), einer Biographie über ihre Großtante, die Opfer der Medizinverbrechen der Nazis wurde. Stellbrink-Kesy ist Gründungsmitglied des »Verbands für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus« (Vevon).
Eine Showbühnenadaption von Necati Öziris Romandebüt »Vatermal« am Maxim-Gorki-Theater Berlin

Karya, 1943: Eine Berliner Ausstellung zeigt einen Ort tödlicher Zwangsarbeit im besetzten Griechenland
Mein Interview mit den Kuratorinnen und der Leiterin des Dokumentationszentrums
Zu Staub zermahlen. Orte des Holocaust. Ein Ausstellungsprojekt erinnert an die „Aktion Reinhardt“ aus deutscher und polnischer Perspektive. Im Garten der Gedenkstätte „Haus der Wannseekonferenz“ noch bis zum 30. Dezember 2024.
